Vorkommen in der Baar
Im Fürstenbergischen Urkundenbuch ([Riezler 1877][Riezler 1878]) wird der Name zwischen 1312 und 1413 verschiedentlich erwähnt:
- 18. April 1312: Hainrich Gungenbúhel bezeugt einen Landverkauf an das Kloster Neudingen.
- 12. März 1347: Ulrich Guggenbúhel, ein Bürger zu Fúrstenberg, kauft eine Hofstatt zu Guotmatingen.
- 22. August 1365: Jaekli Guggenbúhel, genannt von Tengen, Bürger zu Fúrstenberg, verkauft mit Einwilligung seiner Brüder Hainrich und Henni der Guggenbühel Land unweit Pforren an das Kloster Nidingen.
- 27. Juni 1413: Hans Guggenbúhel von Schaufhusen und seine Schwester Verena werden von Graf Hainrich, Herr zu Fúrstenberg aus der Leibeigenschaft entlassen.
Auch im 19. Jahrhundert kam der Name in der Baar noch vor (s. [Köbele 1962], S. 408, 467):
- Am 25.03.1859 wird in Allmendshofen Marie Guggenbühl geboren (stirbt 12.06.1933 in Hüfingen), als Tochter von Josef Guggenbühl, fürstlich Fürstenbergischer Schloßdiener in Donaueschingen, und Katharina, geb. Weber.